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Buch des Monats Juni

Salbei, Dill und Totengrün

Juni

Salbei, Dill und Totengrün

(Manfred Baumann, 2016)

  • EUR 12,99                     
  • 283 Seiten                 
  • Gmeiner Verlag

Ein ehemaliger Manager eines Rüstungskonzerns liegt erdrosselt im Klostergarten. Warum ausgerechnet mitten in einem blühenden Salbeistrauch?, fragt sich der Salzburger Pater Gwendal. Das Wissen über die Wirkung dieser uralten Heilpflanze bringt den Benediktinermönch und Hobbydetektiv schließlich auf die Spur des Mörders. Kräuter spielen in jeder der ungewöhnlichen Krimigeschichten eine ebenso würzig-witzige wie wahrheitstreibende Rolle.

Zufälle, Ideen, Recherche & Entstehung

Autor Manfred Baumann über die Entstehung seines Kräuterkrimis:

"Manchmal fliegt einem im Leben etwas zu, und dann muss man es nehmen…

Zufälle

Es war schon fast ‚unheimlich‘, wie sich mir im vergangenen Jahr Kräuter ‚aufgedrängt‘ haben: Salbei, Minze, Ringelblumen, Thymian…

Nicht in der Küche und auch nicht im Apothekerschrank. Nein, viel intensiver: in Form von ‚Beschäftige dich mit uns!‘ Da gab es gleich zwei Einladungen zu Moderationen von zwei ‚Kräutergipfeln‘ mit namhaften Experten. Da gab es und gibt es die Planung eines großen Musikfestivals unter dem Motto ‚Kräuterkraft und Musikantenzauber‘ – und vieles mehr.

Idee

Als ich von einem der Gipfel heimfuhr, von einer Veranstaltung im Europakloster Gut Aich, bei der das ehrwürdige Gebäude in St. Gilgen fast aus den Nähten platzte, und sich mir während der Ausfahrt links und rechts eine blühende Natur offenbarte, die mit aller Kraft ihre Blumen, Sträucher, Kräuter in die Höhe schießen ließ, da kam mir plötzlich der Gedanke: Gibt es eigentlich ‚Kräuter-Krimis‘? Also nicht einfach Krimis, in der jemand ein Kraut einsetzt, um einen unliebsamen Zeitgenossen vergiftenderweise ins Jenseits zu befördern, sondern als ‚Kräuter-Krimis‘ ausgewiesene Geschichten?
Ich recherchierte. Nein, gibt es nicht. Bisher.

Jetzt gibt es sie, –  meine!

Recherche, Reisen & Begegnungen

Bei meinen Recherchen lernte ich nicht nur viel über Kräuter, es kam auch zu manch wunderbarer Begegnung.

Besuch beim Bio-Kräuter-Spezialisten und Unternehmer

So war ich einige Tage in Zwettl im nordwestlichen Niederösterreich, um Johannes Gutmann zu treffen, den Gründer von SONNENTOR (sonnentor.com).

Ein Mann, der vor 25 Jahren als „Spinner“ verschrien war, weil er ein paar Bauern dazu brachte, Kräuter anzubauen und unter einer eigenen Marke anzubieten.
Er kümmerte sich um den Verkauf und sein Betrieb hat heute über 200 Mitarbeiter. Seine Kräuter-Produkte sind mittlerweile weltweit zu haben – und diese Geschichten interessierten mich.

Die ebenso informativen wie unterhaltsamen Gespräche bei meinem Besuch im Unternehmen (Sprögnitz/Niederösterreich) waren mir Grundlage für die »Apfelminze«-Geschichte.

Manfred Baumann im Kloster

Für meine Recherche verbrachte ich auch zwei Tage im Europakloster Gut Aich in St. Gilgen. Dort habe ich mit den Patres von der Frühandacht bis zum Nachtgebet alles mitgemacht. Und vor allem habe ich den Prior des Klosters getroffen, Pater Johannes Pausch.

Er ist nicht nur ein ungewöhnlicher Mönch, Psychotherapeut und begnadeter Entertainer, er ist auch ein Born an Wissen über Kräuter, gefragter Referent und Autor einiger Kräuterbücher (auch über Kräuter-Mandalas und Kräuter-Märchen).

Mein ‚Pater Majoran‘, der in der ersten und in der letzten Geschichte ermittelt, trägt gewisse Züge von Pater Pausch."

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Mehr Informationen zum Autor gibt es hier:

 

https://www.facebook.com/Manfred.Baumann.Salzburg/

https://www.instagram.com/manfred.baumann.salzburg/